Kontinuierliche Innovation als mittel- und langfristiges Ziel

Anbietende von Unternehmenssoftware sprechen heutzutage alle von Innovation. Kein Wunder! Schließlich möchte sich jeder von ihnen als innovatives, zukunftsorientiertes Unternehmen auf dem Markt positionieren. Und genau dieses Zauberwort will auch die Kundschaft hören. Die Frage ist jedoch, ob tatsächlich alle Dienstleistenden auch in der Lage sind, kontinuierliche Innovationen zu liefern. Und zwar nicht nur morgen, sondern auch mittel- und langfristig. Man kann kaum überschätzen, wie viele Ressourcen notwendig sind, um mit dem rasanten Tempo der technologischen Innovationen mitzuhalten.

Kann Ihr derzeitiger Dienstleistender mit dem Innovationstempo mithalten?

Fragen, die Sie sich in diesem Zusammenhang stellen sollten:

  • Ist Ihr Dienstleistender in der Lage, die erforderlichen Mittel fĂĽr Forschung und Entwicklung aufzuwenden?
  • Wenn ja – verfĂĽgt er ĂĽber die erforderlichen Fähigkeiten, um in all den verschiedenen Bereichen, in denen in den kommenden Jahren dringend Innovationen erforderlich sind, hervorragende Leistungen zu erbringen?

F&E-Budgets: Zwischen 8 und 12 Prozent des Jahresumsatzes

Die meisten IT-Dienstleistenden verwenden zwischen 8 und 12 Prozent ihres Jahresumsatzes für Forschung und Entwicklung (F&E). Diese ähnlichen Prozentsätze führen jedoch zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen, wenn man einen lokal operierenden Dienstleistenden mit einem Jahresumsatz von 3 bis 5 Millionen Euro mit einem Unternehmen wie Microsoft vergleicht, das einen Umsatz von mehr als 150 Milliarden Euro erzielt! Logischerweise stehen einem global agierenden Konzern finanzielle Mittel in einer ganz anderen Größenordnung zur Verfügung als dem lokalen Unternehmen – wodurch der Konzern dann auch viel weitreichendere Ergebnisse erzielen lassen

Langfristige Innovation – wichtige Indikatoren

Hier einige der wichtigsten wirtschaftlichen Indikatoren, die die Fähigkeit Ihrer potenziellen Dienstleistenden bestimmen, ihre F&E-Budgets aufzustocken und langfristige Produktinnovationen zu sichern:

  1. Die globale Verfügbarkeit des Produkts. So gibt es beispielsweise bereits 69 lokalisierte Versionen von Dynamics 365 Business Central, Tendenz steigend. Diese Entwicklung wird durch Microsofts Ziel, BC zur „weltweit besten ERP-Lösung für KMU“ zu machen, unterstützt.
  2. Ein kontinuierliches Umsatzwachstum. Dank starker Umsatz- und Gewinnsteigerungen in den letzten Quartalen kann Microsoft permanent in weitere Innovationen investieren.
  3. Ein starkes Partnernetzwerk mit Lösungen, die sich für viele verschiedene Branchen eignen. Microsoft verfügt über ein globales Ökosystem aus Hunderttausenden von Partnern, was viele Vorteile für seine Kundschaft bedeutet.

Microsoft: Produktinnovation auch mithilfe von Partnern und Kundschaft

Für die kontinuierliche Optimierung der Dynamics 365-Lösungen setzt Microsoft auch auf das Prinzip Co-Creation. Dabei bezieht das Unternehmen Partner und Kundschaft in den Innovationsprozess ein, indem es den Tausenden von Implementierungspartnern sowie den Zehntausenden von Endanwendenden weltweit ermöglicht, Ideen einzubringen, mit denen die Produkte noch besser werden.

Kennen Sie das F&E-Budget Ihres Dienstleistenden?

Microsoft zählt seit vielen Jahren zu den Unternehmen, die am meisten für Forschung und Entwicklung ausgeben. Im vergangenen Jahr verwendete der Konzern 18,8 Milliarden Euro für F&E und beschäftigte in diesem Bereich mehr als 60.000 Mitarbeitende. Das ist weit mehr als die Konkurrenz auf diesem Markt vorzeigen kann.

Kennen Sie die Höhe des F&E-Budgets Ihres derzeitigen ERP-Dienstleistenden? Und was ist mit dem Budget der Dienstleistenden, die es auf Ihre Shortlist schaffen, wenn Sie ein neues Projekt vorbereiten?

Wenn Sie sich für Microsoft als Dienstleistenden für Ihr nächstes Upgrade oder Ihre nächste Software-Implementierung entscheiden, entscheiden Sie sich – bildlich gesprochen – für einen Strom der Innovation, der niemals versiegt.