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Das Geheimnis đŸ€« der Cloud Mit diesen 7 Vorteilen
punktet sie
gegenĂŒber
dem
On-Premises-Modell

Gerade im Kontext der digitalen Transformation lautet die Frage aller Fragen fĂŒr viele Unter­nehmen: „On-Premises oder Cloud?“ – anders als bei On-Premises-Lösungen, fĂŒr die Sie lokale Server benötigen, liegen die Daten beim Cloud-Modell auf externen Servern. Welche Vorteile bietet die Cloud ☁ gegenĂŒber dem On-Premises-Modell?


Was bedeutet eigentlich On-Premises?

Falls Sie sich noch nicht (im Detail) mit dem Thema auseinandergesetzt haben:

Beim On-Premises-Modell kaufen oder mieten Sie die Software. Diese betreiben Sie dann eigenverantwortlich in Ihrem unternehmensinternen Rechenzentrum oder auf angemieteten Servern eines externen Rechenzentrums. Bei dieser Hosting-Form besitzen Sie die Software, um sie den Anwendenden im Unternehmen bereitzustellen.

Folge 25

Das Geheimnis der Cloud

Gerade im Kontext der digitalen Transformation stellen sich viele Unternehmen die Frage: 


Gerade im Kontext der digitalen Transformation stellen sich viele Unternehmen die Frage: „On-Premises oder Cloud?“ – anders als bei On-Premises-Lösungen, bei der lokale Server benötigt werden, liegen die Daten beim Cloud-Modell auf externen Servern. Welche Vorteile hat die Cloud zu bieten?

Und Cloud-Computing?

Wenn Sie sich fĂŒr die Cloud entscheiden, beziehen Sie Ihre Software als Dienstleistung. Daher kommt auch der Name Software-as-a-Service (SaaS). Hardware, Betriebs- und Infrastrukturkosten sowie der Wartungsaufwand liegen dabei vollstĂ€ndig bei Ihrem Cloud-Anbietenden. Meist schließen Sie den Vertrag mit Ihrem Anbietenden fĂŒr einen festgelegten Zeitraum ab.

Das On-Premises-Modell hat durchaus seine StÀrken. Lassen Sie uns nun jedoch einen Blick auf die Vorteile werfen, die Ihnen die Cloud bietet. Was hat sie zu bieten, was On-Premises nicht kann?

1. Einfacher Zugriff und unkomplizierte Kommunikation – egal, wo Sie gerade sind

Vom Tablet aus arbeiten? Oder sogar vom Smartphone auf Ihre Software zugreifen? Wenn Sie eine Cloud-Lösung nutzen, ist es egal, ob Sie an Ihrem Arbeitsplatz im BĂŒro oder unterwegs in der Bahn sitzen. Sie können sich von ĂŒberall aus in Ihr System einloggen, VorgĂ€nge abarbeiten und auch mit Ihren Kolleginnen und Kollegen kommunizieren. Die Voraussetzung dafĂŒr ist ein funktionierender Internetzugang.

2. Remote Work: Im Team zusammenarbeiten, ohne dass die Effizienz leidet

Diese StĂ€rke der Cloud wurde Unternehmen auf der ganzen Welt wĂ€hrend der Corona-Krise wohl besonders bewusst. Hier musste die Zusammenarbeit im Team auch funktionieren, als die einzelnen Teammitglieder jeweils in ihren eigenen Vier WĂ€nden saßen – und nicht an einem zentralen Ort, sprich im BĂŒro. Das gelang den meisten Unternehmen dank File-Sharing und modernen Kommunikationstools, wie etwa Microsoft Teams.

Microsoft Teams bietet reichlich Möglichkeiten zur Personalisierung, zum Beispiel die beliebte Hintergrundfunktion, die dafĂŒr sorgt, dass Ihre PrivatsphĂ€re trotz Video-Call vom eigenen Wohnzimmer aus erhalten bleibt.

3. Individuelle und prĂ€zise Kostenplanung: TurnusmĂ€ĂŸige GebĂŒhren statt hoher Anfangsinvestitionen

Hohe einmalige Investitionskosten, um eigene Server anzuschaffen oder Software lokal zu installieren, fallen bei der Cloud weg. Stattdessen zahlen Sie monatlich oder jĂ€hrlich GebĂŒhren fĂŒr die Cloud-Services, welche Sie in Anspruch nehmen. Auf diese Weise können Sie Ihre individuellen Kosten sehr prĂ€zise planen.

4. Hohe FlexibilitÀt und Skalierbarkeit durch passgenaue Preismodelle

Und wie sieht es mit dem Preis aus? Hier haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Preismodellen, die sich passgenau auf Ihren Bedarf zuschneiden lassen:

  1. Pay-per-Use: Der Name verrĂ€t es schon. Dabei zahlen Sie nur die Cloud-Ressourcen, die Sie tatsĂ€chlich verwendet haben bzw. verwenden werden. Diese Option bietet sich vor allem fĂŒr kleinere Unternehmen an, die schwer vorhersagen können, welche Cloud-Ressourcen sie in der nĂ€chsten Zeit benötigen werden. Durch die Skalierbarkeit des Pay-per-Use-Modells sind sie dann vollkommen flexibel und können je nach aktuellem Bedarf KapazitĂ€ten hinzubuchen – oder abbuchen.

  2. Reserved: Wenn Sie eine Anwendung – zum Beispiel eine Website – dauerhaft in der Cloud betreiben und daher regelmĂ€ĂŸig eine feste KapazitĂ€t benötigen, wĂ€re das Pay-per-Use-Modell auf die Dauer jedoch nicht wirtschaftlich. Hier bietet sich das Reserved-Modell an, bei dem Sie sich fĂŒr einen festgelegten Zeitraum einen bestimmten Cloud-Speicher reservieren. Sie können das etwa mit einem Bahnticket vergleichen: Pendler, die jeden Tag mit der Bahn zur Arbeit fahren, nutzen ein Monatsticket anstatt sich immer wieder einzelne Tagestickets zu kaufen. Hier profitieren Kundinnen und Kunden dann ebenso wie beim Reserved-Modell von PreisnachlĂ€ssen und haben durch die gleichbleibenden Kosten die volle Kontrolle ĂŒber ihre Ausgaben.

  3. Kombination aus Pay-per-Use und Reserved: Sie gehören zu den Unternehmen, die eine BasiskapazitĂ€t benötigen und fĂŒr zeitlich begrenzte Projekte oder je nach Saison immer wieder zusĂ€tzlichen Speicherbedarf haben? Dann haben Sie die Möglichkeit, beide Preismodelle zu kombinieren. So können Sie dann „on demand“ zusĂ€tzliche Cloud-KapazitĂ€ten hinzubuchen.

5. Den Kopf frei fĂŒr andere To-dos dank Software, die sich automatisch aktualisiert

Beziehen Sie beispielsweise Ihre Office-Anwendungen Word, Excel oder PowerPoint ĂŒber eine Cloud, können Sie sicher sein, dass die Software immer auf dem aller neusten Stand ist. Denn der Herstellende spielt die regelmĂ€ĂŸigen Updates im Hintergrund fĂŒr Sie auf. Unternehmen, die ihre Software ĂŒber eine lokale Installation eingerichtet haben, mĂŒssen dagegen auf kostenpflichtige Upgrades zurĂŒckgreifen – es sei denn, sie begnĂŒgen sich mit Altversionen. Das sollte jedoch wirklich nicht Ihr Ziel sein.

Cloud-Ballon
Die Cloud hat viele Vorteile gegenĂŒber On-Premises. Wann steigen Sie um?

6. Hohe Datensicherheit: Ausgefeilte Security-Konzepte auf Basis langjÀhriger Erfahrung

Immer wieder stellen sich Unternehmen die Frage, ob ihre Daten in einer Cloud auch wirklich sicher aufgehoben sind. Die Frage ist aber eigentlich eine andere: Sind Sie wirklich so von sich ĂŒberzeugt, dass Sie sich dem Software-Riesen Microsoft in Sachen Sicherheitskonzept ĂŒberlegen fĂŒhlen und es sich zutrauen, Ihre Daten komplett eigenverantwortlich lokal zu hosten?

Wenn Sie ehrlich sind, wĂ€re das schon fast ĂŒberheblich, oder? Microsoft kann langjĂ€hrige Erfahrung und die Kompetenz seiner erstklassigen Security-Experten vorweisen und so dafĂŒr sorgen, dass Ihre Daten optimal geschĂŒtzt sind. Der Konzern beschĂ€ftigt allein 3.500 Ingenieure, die sich auf Cybersicherheit spezialisiert haben. Außerdem investiert Microsoft jĂ€hrlich eine Milliarde Dollar in die Verbesserung der Cybersicherheit. Eine stolze Summe!

7. Ressourcen sparen durch eine schlanke IT-Abteilung

Last but not least: Mit der Cloud sparen Sie zudem Personalkosten. WĂ€hrend lokale On-Premises-Lösungen von Ihren eigenen Mitarbeitenden betreut werden mĂŒssen, können sich Ihre Mitarbeitenden bei der Cloud-Nutzung dem KerngeschĂ€ft widmen.

Oder ist eine Hybrid-Lösung die Lösung?

Es lohnt sich demnach durchaus, als On-Premises-Nutzende ĂŒber einen Wechsel zur Cloud nachzudenken.

Wenn Sie sich dennoch nicht zwischen den beiden Hosting-Varianten entscheiden können oder möchten, gibt es noch die Hybrid-Lösung. Dabei befindet sich Ihre Software zwar in der Cloud, die Daten liegen aber auf Ihren eigenen Servern. Sprich: Besonders sensible Daten und Anwendungen hosten Sie weiterhin intern. Die weniger sensiblen Prozesse werden in der Cloud aufbewahrt.

Bei der hybriden Lösung machen Sie sich also die Vorteile von On-Premises zunutze. Eigene Server brauchen Sie dennoch nicht – die Cloud-Infrastruktur reicht dafĂŒr aus.

Es gibt nicht nur die Cloud

Cloud-Dienste lassen sich noch weiter kategorisieren – je nachdem wie die Anwendenden sie nutzen und wie Unternehmen sie bereitstellen. Beispiele sind neben der Hybrid Cloud die Public Cloud und die Private Cloud.

Azure: Microsofts Cloud-Plattform mit Rechenzentren in Deutschland

Azure ist Microsofts Cloud-Computing-Plattform. Ihre Cloud-Dienste werden den Anwendenden ĂŒber ein weltweites Rechenzentren-Netzwerk bereitgestellt – in mehr als 60 Regionen und ĂŒber 140 LĂ€ndern. Seit 2016 gibt es auch in Deutschland zwei Rechenzentren: in Frankfurt am Main und in Magdeburg. FrĂŒher befand sich die nĂ€chstgelegene Azure-Region fĂŒr die deutsche Kundschaft noch in den Niederlanden.

Azure-App
Azure ist in mehr als 140 LĂ€ndern verfĂŒgbar.

Wenn Sie aktuell mit On-Premises arbeiten, aber vorhaben, auf die Cloud umzusteigen, beraten wir Sie bei diesem Schritt gerne.